Buchungsplattformen entfernt das LGBT*-feindliche Boma Hotel

Das Boma Hotel veranstaltet eine LGBT*-feindliche Konferenz in Nairobi. Fordere Booking.com, Expedia, Agoda und Tripadvisor jetzt auf, das Hotel aus dem Angebot zu nehmen.

Das Boma Hotel in Nairobi richtete vom 12. bis 17. Mai 2025 die 2. Panafrikanische Konferenz zu Familienwerten aus. Die Veranstaltung wird von internationalen Gruppen organisiert, die in ganz Afrika für ihre LGBT*-feindlichen und antigender-politischen Kampagnen bekannt sind – darunter Family Watch International und C-FAM.

Trotz des Drucks lokaler und internationaler Organisationen weigert sich das Boma Hotel, die Veranstaltung abzusagen. Das Hotel gehört dem Kenianischen Roten Kreuz, einem Empfänger von Geldern des Global Fund, und wird weiterhin auf großen Buchungsplattformen wie Booking.com, Agoda, Expedia und Tripadvisor gelistet.

Durch die weitere Listung dieses Hotels verleihen diese Plattformen einem Ort Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit, der aktiv zur Verbreitung von Hass beiträgt. Das gefährdet nicht nur LGBT*-Communities in Kenia und der Region, sondern untergräbt auch das Vertrauen von Reisenden, die von Buchungsplattformen Werte wie Sicherheit und Inklusion erwarten.

Wir fordern diese Unternehmen auf, das Boma Hotel umgehend aus ihrem Angebot zu entfernen und ein klares Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Jetzt ist der Moment, zu zeigen: Globale Unternehmen dürfen nicht neutral bleiben, wenn grundlegende Rechte angegriffen werden.

Unterschreibe jetzt und fordere die Verantwortlichen von Booking Holdings, Agoda, Expedia und Tripadvisor auf, ein Hotel auszulisten, das eine LGBT*-feindliche Konferenz ausrichtet.

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An Glenn Fogel, CEO of Booking.com, Omri Morgenshtern, CEO of Agoda, Ariane Gorin, CEO of Expedia Group, Matt Goldberg, CEO of Tripadvisor:

Wir fordern Sie auf, das Boma Hotel in Nairobi umgehend von Ihren Plattformen zu entfernen. Vom 12. bis 17. Mai 2025 fand dort die 2. Panafrikanische Konferenz zu Familienwerten statt – organisiert von internationalen Gruppen wie Family Watch International und C-FAM, die in ganz Afrika für ihre LGBT*-feindlichen und antigender-politischen Kampagnen bekannt sind.

Diese Konferenz stellt eine direkte Bedrohung für LGBT*-Personen, Frauen sowie für alle dar, die im Bereich öffentliche Gesundheit und Menschenrechte arbeiten. Das Boma Hotel gehört dem Kenianischen Roten Kreuz, einem Hauptempfänger von Global-Fund-Mitteln. Trotzdem bietet es weiterhin Raum für eine Veranstaltung, die inklusive Werte untergräbt und Diskriminierung fördert.

Ihre Unternehmen – Booking.com, Agoda, Expedia und Tripadvisor – listen das Boma Hotel weiterhin. Diese Listungen verschaffen dem Veranstaltungsort Sichtbarkeit und scheinbare Legitimität, obwohl er aktiv zu Ausgrenzung und Hass beiträgt. Das widerspricht euren eigenen Unternehmenswerten und sendet ein gefährliches Signal an LGBT*-Communities und Reisende weltweit.

Wir appellieren an Sie: Handeln Sie jetzt. Nehmen Sie das Boma Hotel aus Ihren Angeboten und zeigen Sie damit deutlich – Reiseplattformen bieten keinen Raum für Hass.


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