Queere Fahrgäste werden bei Uber angegriffen, im Stich gelassen und bedroht. Fordere jetzt echten Schutz.
Danne Belmont buchte eine Fahrt nach Hause. Doch statt sicher anzukommen, wurde sie angegriffen.
In Bogotá (Kolumbien) wurde Danne, eine trans* Frau, diesen Februar während einer ganz gewöhnlichen Fahrt von ihrem Fahrer und dessen Komplizen überfallen. Sie wurde verprügelt, ausgeraubt und verletzt zurückgelassen. Sogar ihre Ausweispapiere wurden gestohlen.
Niemand sollte um das eigene Leben bangen müssen, nur weil man in ein Auto steigt.
Doch Dannes Fall ist kein Einzelschicksal.
Fahrdienst-Apps versprechen Sicherheit. Für viele LGBT*-Menschen wird dieses Versprechen jedoch nicht gehalten.
Das Recht, sich frei und sicher zu bewegen, ist nicht verhandelbar. Global agierende Unternehmen haben die Verantwortung, Diskriminierung zu verhindern und entschlossen zu handeln, wenn Gewalt geschieht.
Uber muss jetzt handeln. Wir fordern die weltweite Leitung von Uber auf:
• Vollständig mit den Behörden bei der Untersuchung des Angriffs auf Danne Belmont zu kooperieren.
• Verpflichtende Schulungen zu Antidiskriminierung und zur Sicherhe