Guadeloupe: Erste Kréyòl Pride ermöglichen
Kampagneninhalt
Update – 25. Juli 2026: Guadeloupes erster KRÉYÒL PRIDE fand sicher in Basse-Terre statt. Hunderte von Menschen demonstrierten und machten von ihrem Recht auf friedliche Versammlung Gebrauch. Sie machten deutlich, dass LGBT*-Menschen in Guadeloupe in Würde und ohne Angst leben sollten. Die Stadt, staatliche Stellen, lokale Organisationen und Freiwillige haben alle dazu beigetragen, dies zu ermöglichen – ein Beweis dafür, was passiert, wenn die Verantwortlichen in der Politik ihrer Pflicht nachkommen, gleiche Rechte zu schützen. Deine Unterschrift hat geholfen, diese Pflicht im Rampenlicht zu halten.
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In Guadeloupe leben Menschen noch immer in Angst vor Beleidigungen, Angriffen oder Ausgrenzung – nur weil sie jemanden des gleichen Geschlechts lieben oder als "anders" wahrgenommen werden. Für viele bedeutet das, sich zu verstecken, bestimmte Orte zu meiden oder in der Öffentlichkeit nicht man selbst sein zu können. Niemand sollte so leben müssen.
Im Juli 2026 wollen die Menschen in Guadeloupe diese Realität ändern. Lokale Organisationen – darunter das erste BI-FWI-Zentrum (Maison des Initiatives, ein karibisches Community-Netzwerk für die Rechte, Sichtbarkeit und Inklusion von LGBT*-Personen sowie gegen jede Form von Diskriminierung) – planen gemeinsam mit Künstlerinnen, Künstlern und Familien die erste Kréyòl Pride. Es wird ein friedlicher Marsch für einen einfachen Grundsatz: Jede Person sollte frei, sicher und mit Würde leben können.
Sich friedlich im öffentlichen Raum zu versammeln, ist ein Grundrecht. Die Behörden haben die Pflicht, dieses Recht zu schützen und sicherzustellen, dass alle Menschen frei von Gewalt und Einschüchterung leben können.
Für die queere Community in Guadeloupe ist dieses Event die Chance, aus der Isolation auszubrechen, andere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu treffen und zu zeigen, dass niemand als Mensch zweiter Klasse behandelt werden darf.
Die Kréyòl Pride soll zudem öffentliche Diskussionen, Gesundheitsinfos und kulturelle Aktivitäten für alle bieten.
Doch ein Event dieser Größe auf einer Insel zu organisieren, ist schwierig: Die Reisekosten sind hoch, lokale Fördermittel knapp und manche Menschen fürchten noch immer feindselige Reaktionen.
Deshalb ist die klare Unterstützung durch die Behörden so wichtig. Die Sicherheit einer friedlichen Versammlung zu garantieren und Initiativen zu unterstützen, die die Menschenwürde achten, gehört zu den Kernaufgaben öffentlicher Institutionen.
Heute fordern wir die Behörden in Guadeloupe und Frankreich auf, die erste Kréyòl Pride klar zu unterstützen, damit sie unter sicheren und respektvollen Bedingungen stattfinden kann.
Auf Guadeloupe leben viele Menschen noch immer in Angst davor, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität beleidigt, angegriffen oder ausgegrenzt zu werden. Diese Realität zwingt sie viel zu oft dazu, sich zu verstecken, ihre Wege einzuschränken oder darauf zu verzichten, ganz sie selbst zu sein.
Als Antwort darauf schließen sich Menschen vor Ort, lokale Organisationen, Kunstschaffende und Familien zusammen. Gemeinsam organisieren sie im Juli 2026 die erste Kréyòl Pride.
Hinter dieser Initiative steht die Bewegung BI-FWI (Maison des Initiatives – MDI). Das karibische Community-Netzwerk setzt sich für die Rechte, Sichtbarkeit und Inklusion queerer Menschen ein und kämpft gegen jede Form von Diskriminierung.
Dieser friedliche Marsch soll einen Grundsatz bekräftigen: Alle Menschen müssen frei, sicher und in Würde leben können.
Sich friedlich im öffentlichen Raum zu versammeln, ist ein Grundrecht. Es liegt in der Verantwortung der Behörden, dieses Recht zu garantieren – in Sicherheit und mit Respekt.
Die Kréyòl Pride ist ein entscheidender Meilenstein für viele queere Menschen auf Guadeloupe. Sie schafft Raum für Sichtbarkeit, Gemeinschaft und Anerkennung. Es ist die Chance, die Isolation zu durchbrechen und klarzumachen: Niemand darf wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt werden.
Doch ein solches Event auf einer Insel zu organisieren, bringt große Herausforderungen mit sich: logistische Hürden, knappe Ressourcen und die anhaltende Sorge vor feindseligen Reaktionen.
In diesem Zusammenhang ist Ihre Unterstützung unverzichtbar.
Weitere Wege, aktiv zu werden – schon heute!
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