Russland: LGBT*-Aktivistin unter Hausarrest

LGBT*-Aktivistin Yulja soll für das Zeichnen einer Regenbogenfamilie gegen das russische "homosexuelle Propaganda"-Gesetz verstoßen haben.

Als Yulja hörte, dass ein gleichgeschlechtliches Paar mit seinen Kindern aus Russland fliehen musste, da es von Autoritäten attackiert wurde, erstellte sie eine Illustration (siehe oben – Text: "Familie ist da, wo Liebe ist. Unterstütze LGBT*-Familien.").

Nachdem sie das Bild in sozialen Netzwerken teilte, erfanden Behörden die Anklage, sie hätte gegen das russische "homosexuelle Propaganda"-Gesetz verstoßen. Es wurde ein Bußgeld von 50.000 Rubel (etwa 720 €) verhängt und Yulja wurde unter Hausarrest gestellt. Nun droht ihr eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Jahren.

Sie ist nicht die erste Person, die dem "homosexuelle Propaganda"-Gesetz zum Opfer fällt. Aber mit deiner Hilfe, ist sie vielleicht die letzte.

Wenn sich genügend Menschen für sie einsetzen, werden die Anklagen womöglich fallen gelassen und das "homosexuelle Propaganda"-Gesetz wird abgeschafft.

Unterzeichne Yuljas Petition noch heute.

Diese Kampagne wird gemeinsam mit dem Moskauer Community Center durchgeführt.

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An: Russische Autoritäten

Yulja Tsvetkova soll gegen das russische "homosexuelle Propaganda"-Gesetz verstoßen haben. Es wurde ein Bußgeld von 50.000 Rubel verhängt und sie wurde unter Hausarrest gestellt, weil sie Illustrationen in sozialen Netzwerken teilte, die Gleichstellung fordern.

Wie viele andere Menschen vor ihr, wird Yulja für den Wunsch nach Gleichstellung und Gerechtigkeit in Russland verfolgt.

Wir fordern Sie dazu auf, alle Anklagen gegen Yulja Tsvetkova fallen zu lassen und das "homosexuelle Propaganda"-Gesetz abzuschaffen.


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