Russland: "Unsere Namen stehen auf einer homophoben Todeslis
Kampagneninhalt
Eine russische Webseite hat ihre Leser zu einer Jagd auf Dutzende russischer LGBT*-Aktivist*innen, Unterstützer*innen und Journalist*innen aufgerufen.
Am 22. Juli wurde die LGBT*-Aktivistin Jelena Grigorjewa tot in St. Petersburg aufgefunden. Sie erhielt unzählige Drohungen, aber die Polizei ignorierte sie.
Die Website ist momentan deaktiviert, aber jedes Mal, wenn das passiert, taucht sie ein paar Wochen später wieder auf.
Russische LGBT*-Aktivist*innen fürchten um ihr Leben. Unterschreibe die Petition und fordere die russischen Behörden dazu auf, die Verantwortlichen für die Todesliste zur Rechenschaft zu ziehen.
Diese Kampagne wird in Zusammenarbeit mit der Alliance of LGBT and heterosexuals for equality, Coming Out, Russian LGBT Network, Side by Side LGBT Film Festival und Stimul geführt.
Die russische Gruppe "Saw" ruft im Internet zu einem "tschetschenischen Comeback" auf – in Anspielung auf die Verfolgung von LGBT*-Personen in Tschetschenien.
Die Gruppe hat eine homophobe Todesliste erstellt und ihre Leser aufgefordert, auf dutzende russische LGBT*-Aktivist*innen und Journalist*innen Jagd zu machen.
Wir fordern Sie auf zu untersuchen, ob eine Verbindung zwischen der Gruppen und der Ermordung von Jelena Grigorjewa besteht und die Verantwortlichen für die Todesliste zur Rechenschaft zu ziehen.
Weitere Wege, aktiv zu werden – schon heute!
Grundgesetz für Alle!
Das deutsche Grundgesetz wird dieses Jahr 75 Jahre alt, doch der Schutz von queeren Menschen ist noch immer nicht in ihm verankert. Das muss sich jetzt endlich ändern!
Gleiche Rechte für Regenbogenfamilien!
Regenbogeneltern und ihre Kinder werden in Deutschland noch immer diskriminiert. Es ist höchste Zeit für eine Reform des Abstammungsrechts.
Europäische Union: Handeln Sie gegen Ungarns Anti-LGBT*-Gese
Das ungarische Anti-LGBT*-Gesetz ist ein Angriff auf die Rechte von LGBT*-Menschen. Die EU muss schnell und entschlossen handeln.
Meta und X: Hört auf, türkische LGBT*-Gruppen zu sperren
Meta und X haben Kaos GL, SPoD und weitere türkische LGBT*-Menschenrechtsverteidiger*innen mundtot gemacht, sobald die Regierung es verlangte – ohne Widerstand oder Erklärung. Unterschreibe und fordere, dass sie die Accounts wiederherstellen.