Russland: "Unsere Namen stehen auf einer homophoben Todesliste."

Eine russische LGBT*-Aktivistin wurde ermordet. Fordere die Behörden auf, die Urheber der homophoben Todesliste zur Rechenschaft zu ziehen.

Eine russische Webseite hat ihre Leser zu einer Jagd auf Dutzende russischer LGBT*-Aktivist*innen, Unterstützer*innen und Journalist*innen aufgerufen.

Am 22. Juli wurde die LGBT*-Aktivistin Jelena Grigorjewa tot in St. Petersburg aufgefunden. Sie erhielt unzählige Drohungen, aber die Polizei ignorierte sie.

Die Website ist momentan deaktiviert, aber jedes Mal, wenn das passiert, taucht sie ein paar Wochen später wieder auf.

Russische LGBT*-Aktivist*innen fürchten um ihr Leben. Unterschreibe die Petition und fordere die russischen Behörden dazu auf, die Verantwortlichen für die Todesliste zur Rechenschaft zu ziehen.

Diese Kampagne wird in Zusammenarbeit mit der Alliance of LGBT and heterosexuals for equality, Coming Out, Russian LGBT Network, Side by Side LGBT Film Festival und Stimul geführt.

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Ziel: 60.000

An: den Generalstaatsanwalt, das Untersuchungskomitee, das Hauptdirektorat des Ministeriums für innere Angelegenheiten von Russland.

Die russische Gruppe "Saw" ruft im Internet zu einem "tschetschenischen Comeback" auf – in Anspielung auf die Verfolgung von LGBT*-Personen in Tschetschenien.

Die Gruppe hat eine homophobe Todesliste erstellt und ihre Leser aufgefordert, auf dutzende russische LGBT*-Aktivist*innen und Journalist*innen Jagd zu machen.

Wir fordern Sie auf zu untersuchen, ob eine Verbindung zwischen der Gruppen und der Ermordung von Jelena Grigorjewa besteht und die Verantwortlichen für die Todesliste zur Rechenschaft zu ziehen.


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Ziel: 60.000