Verbannt "Konversionstherapien" aus der EU!
Kampagneninhalt
Aktualisierung – 17. Mai 2026: Die Europäische Kommission hat offiziell auf die Europäische Bürgerinitiative reagiert, die mehr als 1 Million von uns unterstützt haben. Die gute Nachricht: Die Kommission hat sich verpflichtet, 2027 gegen 'Konversionspraktiken' vorzugehen, und hat dies als Priorität in ihrer neuen LGBTIQ*-Gleichstellungsstrategie verankert. Doch sie weigert sich, ein verbindliches EU-Gesetz vorzuschlagen. Stattdessen wird sie lediglich eine unverbindliche Empfehlung aussprechen, die alle Mitgliedstaaten dazu aufruft, diese Praktiken auf nationaler Ebene zu verbieten. Die Begründung der Kommission ist rein formell: Jedes verbindliche Gesetz würde die einstimmige Zustimmung aller 27 Regierungen erfordern – und das ist bei queeren Rechten derzeit unmöglich. Deshalb verlagert sich der Kampf nun in die nationalen Hauptstädte. Acht EU-Länder haben bereits ein Verbot erlassen. In den restlichen 19 ist das noch nicht der Fall. Unsere Kampagne hat dazu beigetragen, die Kommission überhaupt erst so weit zu bringen.
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Aktualisierung – 17. Mai 2025: Heute haben über 1 Million Menschen in ganz Europa eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) unterzeichnet, die ein EU-weites Verbot schädlicher „Konversionstherapien“ fordert. Eine EBI ist ein offizielles, rechtlich anerkanntes Instrument, mit dem Bürger*innen die Europäische Kommission direkt auffordern können, neue Gesetze vorzuschlagen. Jetzt muss die Kommission diese massive Forderung nach Gerechtigkeit prüfen und darauf reagieren. Das ist ein bedeutender Schritt nach vorn – doch die Kommission könnte den Gesetzesvorschlag weiter verzögern oder wichtige Inhalte abschwächen. Deshalb zählt deine Stimme jetzt mehr denn je: Unterschreibe die Petition und fordere die EU auf, LGBT*-Leben endlich wirksam zu schützen. Jetzt unterschreiben!
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Aktualisierung – 14. Mai 2024: Ein heute von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte veröffentlichter Bericht enthält alarmierende Ergebnisse. Schockierenderweise gab jeder vierte Befragte an, gefährlichen "Konversionspraktiken" ausgesetzt zu sein, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität oder den Geschlechtsausdruck zu ändern. Während sich die neue EU-Kommission nach den EU-Wahlen zusammensetzt, ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie dem Verbot von "Konversionstherapien" Priorität einräumt. Unterstütze uns und fordere die EU auf, LGBT*-Rechte zu schützen und diese missbräuchlichen Praktiken zu beenden. Unterzeichne jetzt die Petition und fordere sofortiges Handeln!
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Aktueller Stand 12. November 2020: Die Europäische Kommission hat ihre allererste LGBTIQ-Strategie veröffentlicht und sich dazu verpflichtet, den Austausch bewährter Verfahren zwischen den Mitgliedsstaaten zu fördern, um "Konversionstherapien" ein Ende zu setzen. Lass uns noch mehr Druck ausüben, damit diesem Versprechen so schnell wie möglich Taten folgen.
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Sogenannte "Konversionstherapien" zielen darauf ab, die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und/oder den geschlechtlichen Ausdruck einer Person zu verändern.
Solche Praktiken werden als Folter eingestuft. Junge LGBT*-Menschen sind besonders gefährdet.
Studien zeigen, dass diese "Therapien" in über 69 Ländern auf der Welt durchgeführt werden, EU-Staaten mit eingeschlossen.
Das Europäische Parlament, die Vereinten Nationen und jede anerkannte Gesundheitsorganisation haben diese Praktiken bereits verurteilt. Die Wissenschaft ist sich einig: "Homoheiler" fügen Betroffenen schwere körperliche und seelische Schäden zu.
Derzeit haben Belgien, Zypern, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Malta, Portugal und Spanien diese Praktiken verboten. Andere EU-Mitgliedstaaten wie Österreich, Irland, die Niederlande und Polen planen dies ebenfalls. Da andere Mitgliedstaaten jedoch nicht beabsichtigen, in naher Zukunft derartige Gesetze zu verabschieden, ist die EU-Kommission zum Handeln verpflichtet.
Es ist allgemein bekannt, dass "Konversionstherapien" mit grausamen, unmenschlichen und demütigenden Foltermethoden gleichzusetzen sind.
In Bezug auf die Rolle der EU, die Gesundheit, Freiheit, Sicherheit und Gleichstellung ihrer Bevölkerung zu schützen, liegt es in der Verantwortung der Kommission, in dieser Angelegenheit zu handeln.
Wir fordern Sie dazu auf, einen Gesetzentwurf zu einem EU-weiten Verbot von jeglichen Formen der "Konversionstherapie" zu veranlassen oder Mitgliedsstaaten koordinierte Unterstützung zu bieten, damit diese rechtlich gegen gefährliche Praktiken vorgehen.
Weitere Wege, aktiv zu werden – schon heute!
Grundgesetz für Alle!
Das deutsche Grundgesetz wird dieses Jahr 75 Jahre alt, doch der Schutz von queeren Menschen ist noch immer nicht in ihm verankert. Das muss sich jetzt endlich ändern!
Gleiche Rechte für Regenbogenfamilien!
Regenbogeneltern und ihre Kinder werden in Deutschland noch immer diskriminiert. Es ist höchste Zeit für eine Reform des Abstammungsrechts.
Europäische Union: Handeln Sie gegen Ungarns Anti-LGBT*-Gese
Das ungarische Anti-LGBT*-Gesetz ist ein Angriff auf die Rechte von LGBT*-Menschen. Die EU muss schnell und entschlossen handeln.
Meta und X: Hört auf, türkische LGBT*-Gruppen zu sperren
Meta und X haben Kaos GL, SPoD und weitere türkische LGBT*-Menschenrechtsverteidiger*innen mundtot gemacht, sobald die Regierung es verlangte – ohne Widerstand oder Erklärung. Unterschreibe und fordere, dass sie die Accounts wiederherstellen.